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Silylierungsmittel - MSTFA

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Produktinformationen "Silylierungsmittel - MSTFA"

MSTFA, N-Methyl-N-trimethylsilyl-trifluoracetamid
M.G. 199,1 · Kp 70 °C (75 mm Hg) · Dichte d20°/4° = 1.11

Das flüchtigste aller Trimethylsilylamide.
Sehr starker TMS-Donator, der selbst bei tagelangen Mess-Serien die Brennkammer des FID nicht merklich verschmutzt.
Die guten Lösungseigenschaften können durch Zugabe protischer Lösemittel im Unterschuss (z.B. TFA bei extrem polaren Verbindungen wie Hydrochloriden) oder Pyridin (z.B. für Kohlenhydrate) gesteigert werden.
Derivatisierungsmittel sind aufgrund ihrer Bestimmung sehr reaktive Substanzen. Sie sollten daher kühl und unter Feuchtigkeitsausschluss gelagert werden.
Die Derivatisierungsmittel werden in Probengläsern mit Bördelkappen zur Entnahme mit der Injektionsspritze geliefert. Probengläser mit durchstochener Dichtung sind nur begrenzt haltbar und sollten schnellstens verbraucht werden.

Gefahrstoffdaten
GHS Symbols
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Signalwort gemäß GHS
Achtung
H-Sätze
H226, H302, H315, H319
P-Sätze
P210, P264W, P280sh, P301+P312, P330
UN-Nummer
3316
GHS Symbols: GHS02, GHS07
H-Sätze: H226, H302, H315, H319
Hersteller Artikelnummer: 701270.110
Inhalt: 1 x Flasche à 10 ml
P-Sätze: P210, P264W, P280sh, P301+P312, P330
Stoffbezeichnung: MSTFA
UN-Nummer: 3316
UNSPSC: 41115700
VP Anzahl: 1
VP Inhalt: 10 ml
Verpackungsart: Flasche

Sicherheitsdatenblatt
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